Bremischer Bürgerschaft – Senatorin erhält ergänzende Stellungnahme

Da ich auch in Bremen eine Petition betreffend der mangelenden Umsetzung des VIG eingereicht hat, möchte ich euch folgenden Zwischenstand nicht vorenthalten:

Am 16.03.2009 nahm die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Frau Ingelore Rosenkötter, Stellung zu meiner Petition.

Sie kann meine Kritik verstehen wenn ich meine  „Deutschlandweit“ sei die Umsetzung des VIG nicht ganz korrekt gelaufen. Aber in Bremen ! Nein, da gibt es sowas nicht !

Abschließend kungelt sie damit, dass alles mit der Verbraucherzentrale in einem „klärenden Gespräch“ geregelt worden ist.

Bremen hat das „Allgemein“ Syndrom.  Entsprechende Anfragen nach dem VIG werden gern „allgemein“ beantwortet und auf „allgemein“ zugängliche Quellen verwiesen.

Ich habe daraufhin am 09.04.2009 nicht „allgemein“ geantwortet, sondern auf einen Test von Greenpeace verwiesen wo ebenfalls in Bremen nicht alles glatt lief.

Ich danke an dieser Stelle Frau Motschmann, der Vorsitzenden des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft für die Möglichkeit der Meinung der Senatorin entgegen zu treten.

Ich bin gespannt, was die Senatorin nun zurückmeldet !

Hier klicken um den Fall + Original Dokumente aufzurufen

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